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Die kleine Schweiz und was sie mit der Welt zu tun hat: Der Publizist Stefan Millius beleuchtet die Insel mitten in Europa und was man von ihr lernen kann – beziehungsweise keinesfalls lernen sollte. Seine Kolumne erscheint dienstags.
Opfer von häuslicher Gewalt in der Schweiz haben bald einen eigenen Telefondienst. Das ist reine Symptombekämpfung, während die Ursachen weiter verschwiegen werden.
Es gibt vielleicht kein Wort, das typischer ist für die Schweiz als den „Bünzli“. Nun will ihm die Sprachpolizei an den Kragen.
Die Schweiz debattiert in der Post-Coronazeit über eine Impfpflicht. Das neue Gesundheitsgesetz gäbe der Regierung eine Handhabe, Impfungen obligatorisch zu machen – bei drakonischen Geldbußen. Die Ethiker sind einmal mehr keine Hilfe.
Die Schweiz steht vor einem entscheidenden Jahr. Denn neue Rahmenverträge mit der Europäischen Union werfen ihre Schatten voraus. Auf dem Spiel steht das, was die Eidgenossenschaft ausmacht.
Feuerkatastrophe von Crans-Montana: Die Schweiz ist zu Jahresbeginn von einer furchtbaren Tragödie erschüttert worden. In den Tagen danach wurde das noch längst nicht aufgeklärte Unglück indes schon politisch missbraucht.
Es ist viel geschehen in der Schweiz im Jahr 2025. Doch eine markante Zäsur hat es nicht gegeben. Die Veränderungen liegen in den kleinen, atmosphärischen Schritten.
Bern ist das politische Zentrum der Schweiz. Das hat die Stadt träge, satt und pleite gemacht – und zur Hochburg linker Utopien.
Die Schweiz hat ein Problem, das bereits vor fünfzehn Jahren gelöst zu sein schien. Aber die Politik möchte immer seltener den Volkswillen umsetzen.
Ist Alkohol in moderatem Maß gesund oder ist jeder Schluck einer zu viel? Die Schweiz muss sich entscheiden. Aber eigentlich hat sie das bereits getan.
Deutsche Medien erhalten für ihre Mission Schützenhilfe aus der Nachbarschaft. Auch Schweizer Journalisten bauen an der Brandmauer mit.
Sollen Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung ein politisches Amt anstreben? Gegen den ehrenwerten Versuch der Inklusion gibt es auch berechtigte Bedenken.
Eine Volksinitiative löst die Debatte darüber aus, ab welchem Punkt Vermögen unanständig ist. Das Ergebnis sind Neid und sozialistische Fantasien.
Eine Initiative der Schweizerischen Volkspartei (SVP) fordert, die Zahl der Wohnbevölkerung bis 2050 auf unter zehn Millionen Menschen zu halten. Die meisten Journalisten im Land halten das für unnötig. Es ginge lediglich um diffuse Ängste.