Unterstützen
Unser Kolumnisten-Ehepaar erläutert, warum Frauen vor allem im Morgengrauen die besseren Krisenmanager sind.
Der Bundeskanzler möchte, dass wir alle zu außerordentlicher Form auflaufen. Unsere Kolumnisten geben sich wirklich alle Mühe. Wie das dann aussieht.
Bei einer Safari sammelt unser Kolumnisten-Ehepaar Eindrücke, die ihm zu Hause weiterhelfen sollen. Bis auf das Pavian-Konzept könnte einiges funktionieren. Zum Beispiel, dass das Warzenschwein wartet, bis der Büffel sich gesuhlt hat.
Unser Kolumnisten-Ehepaar soll eine Stunde mehr arbeiten. Wie alle anderen auch, sagen sie in den Nachrichten. Warum das nichts bringt.
Unser Kolumnist stolpert. Der Kaffee ergießt sich über die Wand und der Tag ist gerettet. Wie er und seine Frau das Schicksal drehen.
Vom Prosecco-Aufsteiger bis zum Franciacorta-Individualisten: eine kleine Geschichte über große Klassenfragen. Der Herr Bundeskanzler bezeichnet sich als Angehöriger der „gehobenen Mittelschicht“. Zu welcher Klasse gehört ihr?
Eine Liebeserklärung an die Freiheit im Eis, an Stille, die man hören kann, und an Menschen, die existenziellere Fragen kennen als die, wer gerade der Chef ist.
Unsere Kolumnisten wissen, wovon sie reden, wenn sie behaupten, Kinder benehmen sich von Natur aus wie Kuckuckseier. Links liegen lassen ist allerdings auch keine Strategie. Ein kurzer Bericht aus dem Alltag
Statt Bucket-List lieber eine Fuck-it-List: Unsere Kolumnisten sprechen über Vorsätze, die scheitern, leere Seen, die bereit sind für alles, was da kommt, und die Erkenntnis, dass sich das Leben an keinen Plan hält.
Es ist viel geschehen in der Schweiz im Jahr 2025. Doch eine markante Zäsur hat es nicht gegeben. Die Veränderungen liegen in den kleinen, atmosphärischen Schritten.
Über Spätpubertät als gesellschaftliches Phänomen, urbane Lebenslügen und eine Stadt, in der man sehr alt werden kann, ohne je erwachsen zu wirken.
Warum ein humanoider Roboter die letzte Hoffnung ist, erklärt unser Kolumnisten-Ehepaar. Und weshalb er besser weiblich sein sollte.
Als Thomas Gottschalk von seiner Krankheit spricht, haben wir erst abgewunken. Wird schon. Aber seitdem ist etwas anders. Es ist dieses Ziehen im Bauch, das sagt: Früher war nichts besser. Aber es war mehr gemeinsam.