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Zwei katholische Giganten, eine gemeinsame Vision: Chesterton und Guareschi setzten sich für das normale Leben, den gesunden Menschenverstand und die Familie ein – ohne sich jemals ausgetauscht oder getroffen zu haben.
Mittelalter und Frühe Neuzeit sollten nicht als alleingültiges Modell für Christen gelten. Denn so wie heute bestimmte auch davor das Christentum nicht die Gesetze im Staat. Christen in der liberalen Demokratie können sich von den Christen der Römerzeit etwas abgucken.
Es gibt vielleicht kein Wort, das typischer ist für die Schweiz als den „Bünzli“. Nun will ihm die Sprachpolizei an den Kragen.
Säkulare Gedenktage gibt es zuhauf, doch sie sind unlustig und banal. Der Tag der Jogginghose steht der seligen Himmelshoffnung einer heiligen Agnes gegenüber. Auch der heilige Sebastian frohlockt, weil hinter dem Horizont das ewige Leben winkt.
Wer Visionen habe, solle zum Arzt gehen, formulierte Altkanzler Helmut Schmidt einst nüchtern. Doch gerade für junge Menschen ist es entscheidend, ihre Kraft auf etwas zu richten, das über sie hinaussteigt. Mehr Eros wagen. Ein Plädoyer
Schlesien: In Polen entdecken Schriftsteller und Filmemacher mehr und mehr die deutsche Vergangenheit der westlichen Landesteile.
Das Schönste waren die deutschen Weihnachtslieder: Die Stuttgarter Inszenierung einer Schleimkrippe an Heiligabend stellt gleich einen vierfachen Skandal dar. Unter dem Tarnnamen „Christmette“ wurden die Zuschauer Zeugen eines Gottesraubes besonderer Art.
Ideologien lassen sich nicht mit Nichtideologien bekämpfen, sagen die einen. Gesunder Menschenverstand genüge als Kontra nicht. Andere sagen: Christlicher Konservatismus misstraut politischen Heilsversprechen und betont Erfahrung und gewachsene Ordnung. Ein Pro und Contra über Ideologie
Immer verdächtig, automatisch schuldig: Männer werden permanent gebrandmarkt. Dabei gibt es viele Gründe, sich über sie zu freuen. Es ist an der Zeit, mit dem Bashing aufzuhören und ihnen mehr gesellschaftliche Wertschätzung zukommen zu lassen.
Wie ist es mit Jesu Gebot, dass wir nicht richten sollen? Dürfen Christen nicht den Beruf des Richters ergreifen? Sollen Christen nie ihren Nächsten tadeln? Doch! Als Menschen sind wir sogar aufgerufen, Richtiges von Falschem zu scheiden.
Müssen wir die allgegenwärtigen Graffiti-Schmierereien in unseren Städten gleichgültig hinnehmen? Die Flut an Plakaten und Aufklebern, meist mit linksextremen Inhalten? Dass es auch anders geht, zeigt ein Antigraffiti-Held in Italien.
Weihnachten 2025 ist auffallend ruhig gewesen. Immer mehr Menschen feiern das Fest nicht einmal mehr in seiner sinnentleerten, konsumfrönenden Form. Die Befreiung von Äußerlichkeiten ist eine Chance, wieder zum Kern des Festes vorzudringen.
Unsere Kolumnisten begeben sich auf die Suche nach den Werten, für die es sich zu kämpfen lohnt. So einfach ist das nicht, aber in der Wintersonne zu liegen, gehört für sie eindeutig dazu.