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Zwei katholische Giganten, eine gemeinsame Vision: Chesterton und Guareschi setzten sich für das normale Leben, den gesunden Menschenverstand und die Familie ein – ohne sich jemals ausgetauscht oder getroffen zu haben.
Hassverbrechen und Gewalt gegen Christen nehmen in Europa zu. Das zeigt eine Auswertung der Wiener Beobachtungsstelle OIDAC. Die sanfte, nicht minder folgenreiche Alltags-Diskriminierung tritt in vielen Gestalten auf.
Der Niedergang des Christentums hat vor allem eine Ursache: die moderne Theologie. Einer ihrer Vertreter ist Magnus Striet. Doch dessen Kult des Menschen ist noch nicht mal der größte Skandal. Überlegungen eines in Münster ausgebildeten Modernisten
Das Köln-Wochenende unserer Kolumnistin war beeindruckend. Köln erwies sich als Hochburg von Kirche und Kultur, die die Aufmerksamkeit von Jung und Alt auf sich zog.
Der Unterschied zwischen uns und den Regierenden ist an sich gar nicht so groß. Allerdings: Wir sind noch zusammen, was daran liegt, dass in uns das Feuer brennt.
Für das Heilige Jahr 2025 stellte der Vatikan erstmals ein Maskottchen vor. Luce traf auf große Begeisterung und scharfe Ablehnung. Nachdem sich der Pulverdampf ein wenig gelegt hat, wird ein klarerer Blick möglich.
Vortragsreise nach Zagreb. Auf dem zentralen Platz der Stadt das geschmückte Reiterstandbild von Nationalheld Ban Jelacic. Wozu Fußballer verehren, wenn es echte Helden aus den Jugoslawienkriegen gibt? Über die Abwesenheit kleinlicher Nivellierung.
Jan Josef Liefers macht in „Alter weißer Mann“ eine elegante Ansage gegen den Woke-Wahnsinn. Ein Film, den sich jeder realitätsnahe Cineast ansehen sollte, der bei Treffen mit alten Bekannten auch nicht weiß, worüber man unbefangen reden könnte.
Katholiken glauben, dass die Heiligen erreichbar sind. Dass sie quasi einer gigantischen himmlisch-irdischen WhatsApp-Gruppe angehören. Wo der Status der heiligen Mitglieder immer auf „verfügbar“ und „online“ steht. Ökumenische Überlegungen zu Allerheiligen
Der nahende ESC, der größte Musikwettbewerb der Welt, schlägt in der Schweiz weiter Wellen. Seine Kritiker werden pauschal verunglimpft. Wer biologische Naturgesetze beachtet, gilt sofort als „Hinterwäldler“.
Angst vor Seelen-Striptease? Manchmal fordert ein einziges Bild dazu auf. Bevor es so weit kommt, raten wir dazu, auf irdische Bedürfnisse zu setzen.
Aus Taufe und Bekenntnis folgt etwas: an der Re-Kalibrierung der Werte unserer staatlichen Gemeinschaft mitzuarbeiten. In der katholischen Soziallehre haben wir dafür sichere Bezugspunkte. Doch seien wir gewahr: eine steife Brise wird uns entgegenfegen.
Die menschliche Welt wird inhumaner – das Tier vermenschlicht. Aber was bedeutet „menschlich“? Und wie wird die Welt menschlicher? Über eines der paradoxesten Wesenskerne des Christentums.