Wie Europa den Islam bekehren kann
Seit Jahrzehnten beklagen konservative Journalisten, Politiker und Wissenschaftler sowie „besorgte Bürger“ die Islamisierung Europas – und ebenso lange haben sie dem nichts anderes entgegenzusetzen als die Sorge um „westliche Werte“ und „unsere Art zu leben“. Während man in Blankenese, Schwabing oder am Prenzlauer Berg darauf bedacht ist, richtig zu gendern, den Müll zu trennen und ein Elektroauto zu fahren, antworten Muslime mit kinderreichen Familien, neuen Moscheebauten und gewachsenen Clanstrukturen. Das ist keine feindliche Übernahme. Es ist banaler: Eine vitale Kultur trifft auf ein müdes Europa – und ruft „Allahu akbar“ vom Minarett.
Der Staat versucht zu integrieren, legt Lessings Ringparabel wie eine Schneekugel über den Islam. Doch der wird sich von westlicher Schwäche kaum einlullen lassen. Jede starke Kultur setzt auf Bekehrung – und genau das sollte Europas Aufgabe sein. Das kann gelingen. Nur wie?
Was hat Europa muslimischen Neuankömmlingen zu bieten?
Schon 2015, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, herrschte in rechten und konservativen Kreisen vor allem Angst vor dem Islam, oft gepaart mit Resignation. Dabei ist der Islam kein unabwendbares Schicksal, sondern eine Religion, die man – wie jede andere – auch verlassen kann. Dazu braucht es Bekehrung, und die ist von den Kirchen in erschreckendem Maß versäumt worden. Wer Millionen Menschen integrieren will und zugleich Angst vor dem Islam hat, muss zuerst selbst wieder Selbstbewusstsein für die eigene Kultur und Religion entwickeln – für eine lebensbejahende, geschichtsbewusste, zukunftsgewandte Kultur.
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„Ich glaube, dass das Abendland im Sterben liegt. Ein Selbstzerstörungsprozess ist immer umkehrbar“, resümiert Kardinal Robert Sarah in seinem Buch „Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden“ – anknüpfend an Ratzingers „Werte in Zeiten des Umbruchs“. Es gebe einen pathologischen Selbsthass, der sich fremden Werten öffnen wolle, in der eigenen Geschichte aber nur noch Grausames sehe.
„Man weiß nicht mehr, was ein Mann, was eine Frau ist“, stellt Sarah fest und nennt als weitere Symptome Abtreibung sowie die Zerstörung von Familie und geistigen Werten – einen „Selbstmord eines ganzen Kulturkreises“. Das Abendland stand einst für die Einheit von Glauben und Kultur; heute steht es für Gleichgültigkeit. Sarah fragt: „Was hat es muslimischen Neuankömmlingen anderes angeboten als seinen Unglauben und sein barbarisches Konsumdenken? Warum erstaunt es uns, dass sie sich in den islamischen Fundamentalismus zurückziehen?“ Die Krise des Abendlandes habe auch viel mit Trägheit zu tun.
Kaum jemand spricht von Missionierung der Zugewanderten
Ganz anders äußerte sich der ehemalige Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn: „Wir müssen den Niedergang Europas akzeptieren.“ Dieser fatalistische Satz fiel im Interview mit der französischen Zeitung Famille Chrétienne, mit Verweis auf Kindermangel, Einwanderung und den wachsenden Bevölkerungsanteil des Islam.
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Von einer Missionierung der Zugewanderten oder einer Rechristianisierung der Einheimischen spricht in der Katholischen Kirche kaum jemand. Man findet dies fast nur noch bei einigen freikirchlichen Gemeinden oder traditionell-katholischen Organisationen. Von amtskirchlicher Seite fordert kaum jemand offen eine Missionierung von Muslimen. Eine Ausnahme bildet hier Pater Karl Wallner, der konkret fragt:
„Was ich mich in diesem Zusammenhang immer frage, ist, warum wir in der Kirche nicht missionarische Angebote für Menschen aus islamischen Ländern hochfahren.“
Das wohl bekannteste Missionswerk, das heutzutage im deutschsprachigen Raum gezielt die Mission unter Muslimen sucht, ist die private Initiative Elijah21. Ihr überkonfessioneller, ökumenischer Ansatz bringt jedoch eine theologische Widersprüchlichkeit mit sich. Dies führt in der Praxis zu Irritationen und Verwirrung über die eigentliche Bedeutung der christlichen Glaubensinhalte. Deshalb kann eine theologisch klare, kirchliche Mission unter der Leitung von Bischöfen durch nichts ersetzt werden.
Wir müssen unseren Glauben und Lebenswillen wiederentdecken
Leider findet das nicht statt. Heute werden in manchen mitteleuropäischen Bistümern jene schräg angesehen, die ihren Glauben ernst nehmen, während ein Teil der Kirche lieber jenen gefällt, die sie am liebsten abschaffen würden. Bei Giovannino Guareschi fragt Don Camillo den Herrn, ob sich der Teufel neuerdings gern als Priester verkleide. Das ist nur eine von vielen Zeitdiagnosen, die Guareschi luzide erkannte.
Wir müssen unseren Glauben und unseren Lebenswillen wiederentdecken. Wir müssen die abendländische Zivilisation – die größte Zivilisation aller Zeiten – neu lieben lernen, sie bestaunen und ihren Wert wieder zu schätzen wissen. Wir müssen zeigen, warum unser Glaube und unsere Kultur zu den größten Errungenschaften der Menschheit zählen. Und warum unser Glaube an Gott, der von den Toten aufersteht, die Kunst unserer Kathedralen und die Bildung unserer Universitäten hervorgebracht hat.
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Die Kultur Europas ist einzigartig in der Welt. Sie ist geprägt vom Gedanken einer göttlichen Ordnung, vom Menschen als Abbild Gottes, von der Hoffnung auf die ewige Glückseligkeit. Deshalb strahlen die Fenster der Kathedralen von Paris und Chartres so wunderschön, deshalb beeindrucken alte Klöster und Rathäuser bis heute.
Historische Vorbilder für die islamische Mission
Für die islamische Mission gibt es zahlreiche historische Vorbilder. Franz von Assisi überschritt 1219 während des Fünften Kreuzzugs die Frontlinien in Ägypten und trat vor Sultan al-Malik al-Kamil, dem er den christlichen Glauben verkündete. Dass diese Begegnung tatsächlich stattfand und Franz mehrere Tage beim Sultan predigen konnte, gilt als historisch gut belegt.
Im 13. Jahrhundert förderte der Dominikaner Raimund von Peñafort gezielt sogenannte Studia linguarum, an denen Ordensleute Arabisch und Kenntnisse der islamischen Tradition erwarben, um mit Muslimen in deren eigenen Sprachen theologisch argumentieren und missionieren zu können. Ein solches Studienzentrum bestand in Murcia; später entstanden unter anderem ein arabisches Studium in Valencia und weitere Sprachschulen im westlichen Mittelmeerraum. Jahrhunderte später traten Jesuiten am Hof des Mogulkaisers Akbar in einen direkten religiösen Austausch mit Muslimen und anderen Religionsvertretern; ab 1580 kamen mehrere Jesuitenmissionen an seinen Hof in Fatehpur Sikri und Lahore.
Im 19. Jahrhundert gründete Kardinal Charles Lavigerie 1868 in Algier die Missionare von Afrika, die sogenannten Weißen Väter. Von ihnen verlangte er ausdrücklich die Kenntnis der örtlichen Sprachen und eine intensive Beschäftigung mit den Gesellschaften, in denen sie wirkten; gerade das Studium des Arabischen spielte dabei eine bedeutende Rolle. Auch Charles de Foucauld lebte später über Jahre unter muslimischen Gemeinschaften Nordafrikas, lernte ihre Sprachen und Kultur kennen und verband sein christliches Zeugnis mit einem Leben der persönlichen Nähe und Präsenz.
Diese Beispiele zeigen: Selbstbewusste christliche Mission bedeutete historisch keineswegs Unkenntnis, Verachtung oder Abschottung. Im Gegenteil – wer einen anderen Menschen von dem überzeugen will, was er selbst für wahr und gut hält, muss ihm zunächst als Mensch begegnen. Mission, richtig verstanden, beginnt deshalb mit Achtung, Zuwendung und wirklichem Interesse am anderen. Sie hat im Kern mit Nächstenliebe zu tun und kann deshalb auch nur gelingen, wenn wir wieder ein Ja zu unserer Tradition, Kultur und Religion finden, zu unserer Geschichte und unseren Leistungen, wenn wir wieder lernen, dankbar für unser christliches Erbe zu sein, auf dem der Logos Kultur geworden ist. Dann können wir auch den Islam bekehren.
Kommentare
Die Müdigkeit Europas bzw. der diesen Kontinent geprägt habenden Kirche ist eine giftige Frucht des unseligen Zweiten Vatikanischen Konzils. Das sagt zumindest die Piusbruderschaft, und da hat sie - leider! - auch völlig recht.
Denn während in der vorkonziliaren Kirche der klare Grundsatz "Extra Ecclesiam nulla salus" galt, steht in "Lumen gentium":
"Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird."
Angesichts solcher Sätze ist es kein Wunder, daß sich seit dem Zweiten Vatikanum mehr oder weniger die Meinung durchgesetzt hat, daß wir schon alle irgendwie in den Himmel kommen und jeder Missionierungsehrgeiz zum Erliegen gekommen ist.
Resignation gegenüber der Islamisierung herrscht(e), weil man in D das eigene bürgerliche Leben und damit das der ganzen eigenen Familie aufs Spiel setzt, weil der Islam zwar staatlicherseits gefördert wird, die ihn aktiv ablehnen aber staatlicherseits und medial bekämpft werden. Eigentlich ist eines der Wesensmerkmale eines Staates der organisierte Wille des Volkes zu sein. Heute ist der Staat ein organisierter Wille gegen das Volk und damit auch gegen dessen Religion.
Nein, der Islam ist NICHT "eine Religion, die man – wie jede andere – auch verlassen kann." Ein Mohammedaner der dies versucht, der setzt sich damit auf eine Todesliste. Darüber gibt es etliche Berichte.
Was die Versuche zur Bekehrung angeht: Bzgl. der Irrlehren der christlichen Irrlehrer lernte man bisher, wenn man einen guten Religionslehrer hatte, die üblichen Punkte, mittels derer man deren Argumentationsversuche aushebeln konnte. Aber wie steht es damit bzgl. Islam? Wo lernt man diese? Man könnte die z.B. darauf hinweisen, dass im Koran steht, die Christen würden glauben die Allerheiligste Dreifaltigkeit bestünde aus Vater, Mutter und Kind (Gott, Maria und Jesus). Dies war jedoch NIE und NIRGENDS christlicher Glaube. Wie kann also der Koran göttlichen Ursprungs sein, wenn Allah nicht einmal weiß, dass die Christen diesen Quatsch nie gelehrt haben? Oder: Wenn es erlaubt ist jemanden zu täuschen um ihn zum Islam zu bekehren (Taqiyya), warum sollten dann nicht auch die Imame die einfachen Gläubigen täuschen dürfen? Warum sollte man also sicher sein können vollumfänglich und ausschließlich wahrheitsgemäß durch einen Imam belehrt zu werden? Oder: Schon philosophisch gesehen muss Gott vollkommen und gut sein, denn wenn er böse wäre, gäbe es nichts Gutes, denn alles Böse bringt immer auch Gutes hervor. Wie aber soll Gott sich in guter vollkommener Weise selber lieben, wenn er nicht polytarisch ist? Ein monotarisches Wesen kann sich nie in vollkommener Weise selbst lieben.
Spezialisten werden sicher noch mehr solche Punkte aufführen können.
@Michael "Man könnte die z. B. darauf hinweisen, dass im Koran steht, die Christen würden glauben, die Allerheiligste Dreifaltigkeit bestünde aus Vater, Mutter und Kind (Gott, Maria und Jesus). Dies war jedoch NIE und NIRGENDS christlicher Glaube."
Bitte lesen bzw. BITTE LESEN:
Franz Joseph Dölger: Die eigenartige Marienverehrung der Philomarianiten oder Kollyridianer in Arabien, in: Antike und Christentum 1 (1929), S. 107 - 142.
Ja, Mission täte not. Heute ist man allgemein dazu übergegangen zu sagen, die verschiedenen Religionen sollen einfach für das Gemeinwohl zusammenarbeiten. Wie soll das aber möglich sein? Wenn die Religionen sich fundamental unterscheiden, haben sie jeweils eine andere Vorstellung vom Leben und damit auch von Politik und Gesellschaft. Insofern wird das bonum commune dann auch jeweils anders gesehen, es ist nicht einfach der gemeinsame Nenner, auf den man sich unhinterfragt beziehen kann. Natürlich können Moslems etwas zum Gemeinwohl beitragen, wenn sie guten Willens sind, allerdings eher trotz, nicht wegen ihrer Religion.
Heute scheint man davon auszugehen, dass Religion einfach eine positive Energie ist - Hauptsache man hat eine. Die falschen Religionen enthalten jedoch immer dämonische Elemente, die von Gott wegführen (bei manchen Protestanten sieht man das in ihrem Hass auf Marienverehrung und Papsttum).
Es ist richtig, dass die Missionierung mit Respekt geschehen muss. Klar kann kein Christ die Ausbreitung des Islam in Europa haben wollen. Mit Islambashing macht man es sich aber zu einfach. Gerade Gespräche zwischen traditionellen Katholiken und Moslems könnten durchaus interessant sein, da hier beide ihren Glauben nicht unter den Teppich kehren und sich auf Augenhöhe begegnen könnten. Meinem Eindruck nach wären manche Moslems solchen Gesprächen gar nicht abgeneigt, man müsste nur einmal einen Schritt auf sie zugehen. Viele von ihnen haben sich nämlich verschanzt, da viele Deutsche mit massivem Unverständnis reagieren, wenn Menschen ihr Leben ganz nach Religion ausrichten.
@EUM Sie schreiben: „Die falschen Religionen enthalten jedoch immer dämonische Elemente, die von Gott wegführen (bei manchen Protestanten sieht man das in ihrem Hass auf Marienverehrung und Papsttum).“
Kann es sein, dass hier eine Umkehrung der Tatsachen stattfindet?
Die Verehrung von Maria und die ungesunde Konzentration auf den Papst (der sich „Heiliger Vater“ nennen lässt) scheint mir das eigentlich Dämonische zu sein.
Jesus selbst lässt sich nicht einmal „guter Meister“ nennen und antwortet voller Demut: [Mk 10,18] „Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, Gott.“
I.
Hier tritt nun seit Jahrhunderten ein Mensch auf, der sich sogar Heiliger Vater nennen lässt? Bei allem Respekt: da läuft etwas gehörig schief. Ich habe nur einen Vater im Himmel - und das ist Gott.
Dies zu benennen, hat nichts mit Hass zu tun. Es geht darum, den in die Mitte zu stellen, um den es in der ganzen Geschichte der Menschheit geht: Jesus Christus. In ihm sind verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.
II.
Gott sei es gedankt, dass Christus mein Mittler ist und ich nicht zusätzlich Maria als Mittlerin oder Fürsprecherin brauche und sie auch nicht verehren muss. Sie ist und bleibt ein Mensch. Ja, eine sehr wertvolle und überaus demütige Frau, die bereit war, den Engeln zu glauben und in der Kraft des Heiligen Geistes den Erlöser der Welt zu empfangen und 9 Monate unter ihrem Herzen zu tragen.
Wie oft ich wohl "Nostra Aetate" (vatikanisches Dokument des 2. vatikanischen Konzils) schon durchgelesen habe und nach meinen Reisen in den Nahen Osten nur mehr Kopfschütteln kann? Über was will man eigentlich reden? Über Sure 9,5? Auch hinsichtlich des Judentums, als unsere "älteren Brüder" erwachsen mir ernsthafte Zweifel, aber das ist eine andere Geschichte.
Das mit dem Bekehren könnt ihr vergessen, der Islam ist eine hartnäckige teuflische Irrlehre. Wie man mit dem Islam also umgehen soll, wenn er bereits halb Europa "erobert" hat? So wie schon immer, mit Schwert und Feuer - warum glaubt ihr feiern wir das Rosenkranzfest? Weil es uns lehrt, dass wir neben dem Gebet auch kämpfen müssen. Ihr könnt ja noch gerne weiter interreligiösen Dialog führen, wenn ihr euch selber abschaffen wollt, so wie die römisch-katholische Kirche im deutschsprachigen Raum. Heiliger Johannes von Capestrano, bitte für uns! Von den Übeln der islamischen Besatzung, befreie uns, o Herr! Von den Übeln der Sünde gegen den Heiligen Geist, befreie uns, o Herr! Von den Übeln der Sünde gegen das 1. Gebot, befreie uns, o Herr! Von Götzendienst und falscher Toleranz, befreie uns, o Herr! Heiliger Erzengel Michael, erster Verteidiger des reinen Glaubens, bitte für uns!
lex orandi, lex credendi
Am Ende der Zeit wird alles, was ist, JESUS CHRISTUS untertan sein, oder es wird nicht mehr sein. Es gibt rechts oder links, das eine ist das ewige Leben, das andere ist der ewige Tod - der Feuersee. Es gibt nichts dazwischen.
Die Geburtenrate in Istanbul liegt bei 1,14 und in der gesamten Türkei bei 1,48.
Auch hinsichtlich des selbst zugeschriebenen und des tatsächlich gelebten Glaubens herrscht eine große Diskrepanz.
Die Entwicklungen bei den muslimisch geprägten Kulturräumen sind durchaus vergleichbar mit den christlich geprägten, wenn auch mit einer zeitlichen Versetzung. Der Wohlstandsfaktor ist dabei unübersehbar.
Die Dominanzfantasien einiger Weniger darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass man kulturelle Bekenntnisse nicht mit religiösem Glaubensleben verwechseln darf. So vital, wie man annehmen könnte, ist der Islam bei weitem nicht.
Viel elementarer ist der Kampf der Politik gegen den christlichen Glauben. Und Lieschen Müller war schon immer eher indifferent. Viele sind berufen, nur wenige sind auserwählt. War eigentlich schon immer so. Das persönliche Apostolat rückt in den Vordergrund. Dafür ist jeder einzelne von uns verantwortlich und muss am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen.