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Die Verfassung sollte den Bürger schützen, wird von Regierungen aber immer wieder gegen ihn ausgelegt. Sylvie-Sophie Schindler räumt mit dem Mythos auf, Anarchie sei grundsätzlich gewalttätig. Verteufelt wird sie mit dem Ziel des Machterhalts. Gegen das Staatsversagen gäbe es eine Lösung.
Papst Pius XII. wurde oftmals als der „Papst Hitlers“ bezeichnet. Dabei rettete er tausenden Juden das Leben. Eine Richtigstellung
Italien hat ein Problem: Seine Bevölkerung geht rasant zurück und die Geburtenrate ist am Boden. Doch die neue Regierung hat das Problem erkannt und will dagegen vorgehen.
Die Schweiz ist nicht korrupt. Aber Unrecht gedeiht dennoch – das offenbart die neue Flüchtlingswelle. Der Grund dafür ist pure Überforderung und der Versuch, „gut“ zu sein.
Seit bald einem Jahr lebt Yuliia in Berlin. Die Mutter floh gleich nach dem russischen Angriff auf Kiew mit ihren Kindern aus der Ukraine. Wie ergeht es der kleinen Familie fern der Heimat? Wie blickt Yuliia auf die Deutschen und Deutschland?
Die von der grünen Familienministerin geförderte „Meldestelle Antifeminismus“ möchte antifeministische Vorfälle öffentlich machen. Doch das, was sie als „antifeministisch“ definiert, hat größtenteils wenig mit Frauenfeindlichkeit zu tun. Ein Kommentar
Die Schweiz kennt keine „Bürgermeister“. Vielleicht ist hier der Wunsch nach serviler Unterordnung deshalb kleiner als bei unseren Nachbarn.
Genderstern, Pronomen-Sitzkreis, aktivistische Lehrer, verweigerte Eltern-Lehrer-Gespräche: Erstmals klagt ein Berliner Vater gegen Gendersprache an Schulen. Im Interview mit Corrigenda begründet er, warum.
Der AfD-Parteiintellektuelle Björn Höcke stellt den christlichen Glauben radikal in Frage. Er kann Religion lediglich als Instrument zur Durchsetzung seiner politischen Ideologie denken. Ein Kommentar
Schweizer Politiker wollen „Fake News“ behördlich bekämpfen. Das Schweizer Fernsehen will das ebenfalls. Was sie nicht sagen: Wer definiert Wahrheit und Lüge?
Der neue Spieler auf dem Feld der politischen Talkshows heißt „Stimmt!“. Eine interessante Diskussion versprechen Gästeliste und Themenwahl der jüngsten Ausgabe. Werden die Erwartungen erfüllt?
Die jüngste Ausgabe der Talk-Sendung „Viertel nach acht“ ähnelt einem Klassentreffen. Die Kombination aus fetziger Debatte, Sachlichkeit und Spaß würde auch öffentlich-rechtlichen Talkshows gut zu Gesicht stehen.
Nichts ist mehr, wie es einmal war in der Schweiz. Den einstigen Pazifisten kann der Krieg gar nicht total genug sein, die Linken entdecken ihre Liebe zu schweren Waffen. Was passiert gerade in der Eidgenossenschaft?