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„Der Westen. Eine Erfindung der globalen Welt“ – der Titel des Buches verrät, was das Abendland in den Augen der Cambridge-Professorin Josephine Quinn ist: nur eine nachträgliche Konstruktion von Identitäten. Eine solche Sicht wird dem Abendland nicht gerecht.
Das woke, globale Weltbild ist gescheitert. Gleichzeitig verliert der alte Konflikt zwischen links und rechts, konservativ, liberal oder grün an Sinnhaftigkeit. Um wieder stark zu werden, muss der Westen einen anderen Kampf führen.