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Unser Kolumnisten-Ehepaar erläutert, warum Frauen vor allem im Morgengrauen die besseren Krisenmanager sind.
Zwischen zwei gegensätzlichen Polen liegt manchmal nur ein ganz kurzer Weg. Das ist der Grund, warum Sahra Wagenknecht auch bei den Rechten im Lande beliebt ist und die Kölner Kartoffeln mit Äpfeln vermanschen.
Unser Minister für Ernährungsfragen Cem Özdemir will Süßigkeitenwerbung für Kinder verbieten. Als Anhänger der Haribo-Generation sind wir sehr verstört und suchen nach Wegen aus der Krise.
Mit „Tár“ kommt großes Kino auf die Leinwand. Das einzigartige Drama um eine lesbische Dirigentin ruft geradezu auf zum Debattieren über die aktuellen Entwicklungen. Warum diese profunde Gesellschaftskritik einen Kinobesuch wert ist.
Ertappen Sie sich manchmal, wie Sie ein Lied summen, ohne zu wissen warum? Machen Sie einfach weiter. Es gibt Melodien, die sind ausgezeichnete Begleiter.
Lustig sein, nur weil Rosenmontag ist? Sich verkleiden und schlecht aussehen? Nicht mit uns, denken wir – und scheitern großartig.
Schwangerschaft und Mutterschaft gehören zum Leben dazu und bereichern es. Frauen finden darin ihre oft unentdeckten Kräfte. Es gibt keinen Grund, sich zu verstecken.
Das öffentliche Zurschaustellen der eigenen moralischen Aufrichtigkeit ist zu einer beliebten Tätigkeit geworden, online wie offline. Es ist ein Zeichen dafür, dass der gesellschaftliche Wind sich dreht. Über Licht und Schatten eines Trends.
Ungläubige halten Religion oft für irrational, weil sie denken, Glaube habe keinen rationalen Boden. Warum religiöse Menschen über Glaubensinhalte debattieren sollen und warum das Christentum der Vernunft nicht widerspricht.
Montagmorgen und schlechte Laune? Das gibt es. Aber mit dieser Übung ist das Leben haste nicht gesehen wieder im Lot.
Junge Männer sind die Verlierer von heute. Auf der Suche nach ihrer Identität geraten sie oft an falsche Propheten. Wir können diesen aber dankbar sein: Es wird wieder über Männlichkeit gesprochen!
Sollte man die Namen von denen, die gestorben sind, auf dem Handy löschen? Wir machen es nicht. Und das hat seinen Grund.
Sündhaft teure Mode, androgyn und eine Beleidigung für das Auge: Diese provokante Kombination macht den „Ugly Chic“ aus. Mode sollte jedoch eine Vision vermitteln, die den objektiven Schönheitsattributen nicht widerspricht.